Literaturpreisregen der dritte, diesmal in London: Der Man Booker Prize

Nach Literaturnobelpreis in am Donnerstag, dem Deutschem Buchpreis am Montag in Frankfurt und am Dienstag der Man Booker Prize. Der Gewinner ist der Jamaikaner Marlon James, der für sein Werk „Brief History of Seven Killings“ (Eine kurze Geschichte von sieben Tötungen) den renommierten und mit 50.000 Pfund dotierten Preis für englischsprachige Literatur in London entgegennehmen konnte. Das Urteil der Jury war einhellig,  sagte der Vorsitzende der Jury Michael Wood. „Das Werk sei außergewöhnlich, sehr aufregend, wenn auch sehr brutal und voller Schimpfwörter. Die Geschichte stecke voller Überraschungen.

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