Die verlorenen Seelen Berlins in den 80ern…

Meine Lektüre fürs Wochenende, bin schon ziemlich gespannt 🙂

Inhaltsangabe laut Verlag:

Im Westberlin der achtziger Jahre wachsen Reinhard und Christian in unterschiedlichen Welten auf. Doch eins verbindet die beiden jungen Männer: Außenseiter werden sie ihr ganzes Leben lang bleiben. Reinhard stammt aus einer kleinbürgerlichen Handwerkerfamilie und wird aus dem Haus geworfen, als der Vater von seinem Schwulsein erfährt. Er lebt auf der Straße, schnorrt sich im Berliner Tiergarten und in der Punkszene um den Bahnhof Zoo durch, wird Schützling eines bizarren Wilmersdorfer Transvestiten. Christian, Sohn wohlhabender Eltern, findet trotz des richtigen Netzwerks und Bildungsgrads keinen Anschluss, gerät immer wieder an die falschen Frauen, die falschen Freunde, das falsche Leben. Die Wege beider Protagonisten kreuzen sich in den entscheidenden Momenten ihrer Biografien, bis sie sich ein letztes Mal Anfang der neunziger Jahre im wiederverein­igten Berlin auf tragische Weise begegnen. Jens Korthals erzählt die Geschichte zweier gegensätzlicher Männer – poetisch, verstörend, doch literarisch meisterhaft präsentiert.

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