2 Wochen & 108 Heckenpflanzen später…

für die wir 2 Kubikmeter Brennnessel und anderes Unkraut aus der Erde gerissen haben, heute also wieder hier mit einem wunderschönen Rilke Gedicht.

Die Verpflegungsphotos, (Zitronenmohnkuchen, Ananas-Kokosmuffins, Tomaten-Erdnusssuppe, grüner Spargelquiche & süße Zwiebeltarte) mit Rezepten, so weit ich sie nicht schon mal veröffentlicht habe, von unserer Mädels-Grabungsaktionen gibt es morgen.

Hier erst einmal ein Beweisphoto unserer schweißtreibender Beschäftigung 🙂

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Ich lieb ein pulsierendes Leben

Ich lieb ein pulsierendes Leben,
das prickelt und schwellet und quillt,
ein ewiges Senken und Heben,
ein Sehnen, das niemals sich stillt.

Ein stetiges Wogen und Wagen
auf schwanker, gefährlicher Bahn,
von den Wellen des Glückes getragen
im leichten, gebrechlichen Kahn ….

Und senkt einst die Göttin die Waage,
zerreißt sie, was mild sie gewebt, –
ich schließe die Augen und sage:
Ich habe geliebt und gelebt!

Rainer Maria Rilke, dt. Lyriker der literar. Moderne
(1875 – 1926)

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