Wenn einer eine Reise tut..

und wenn das dann noch ein vor Selbstüberzeugung triefender preußischer Offizier aus verarmten Adel ist, der sich durch die zierlichen Füße einer vornehmen Nachbarin verwirrt auf einen vierwöchigen Planwagen Trip durch das sommerliche England eingelassen hat, dann hat er ‚was zu erzählen 😉

Das tut er in dem Roman „Die Reisegesellschaft“ von Elizabeth von Arnim ausgiebigst als Ich-Erzähler in wunderbar dümmlicher Boshaftigkeit, die mehr über ihn als über das fremde Land, dessen Bewohner und seine sechs Reisebegleiter aussagt.

Bis jetzt wahrlich ein hitziges Lesevergnügen 🙂

Der englische Sommer kann also kommen, für Lektüre mit british mood ist gesorgt! Gerne dazu engl. Drinks, Gin what else. Ich empfehle dazu die schwäbische Variante August Gin.
Vielen Dank an den InselVerlag für den Buchpaketgewinn.

Rezension folgt.

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